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Anträge zur Übernahme von Miet- und Energieschulden im Leistungsbezug SGB II

Drucksache - 2664/XX

Kleine Anfrage der Linksfraktion

Sachverhalt:

Ich frage das Bezirksamt:

1. Was sind die Gründe für das leichte Ansteigen der Schulden pro Kopf, obwohl die Anzahl der Anträge stetig sinkt?

2. Wie ist die zahlenmäßige Entwicklung der Antragsstellungen und Schuldenvolumina von Familien mit Kindern? (Falls möglich auch aufgeschlüsselt nach alleinerziehend sowie nach bewilligt und abgelehnt)

3. Aus welchen Ortsteilen Reinickendorfs kommen besonders viele Anträge und welche Ortsteile weisen absolute oder relative Steigerungen auf?

4. Warum ist die Bewilligungsquote, die in den letzten Jahren auf unter 30% gesunken ist, so niedrig und ist die Ablehnungsrate mit 56% so hoch?

5. Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit des Jobcenters mit dem Sozialdienst des Bezirksamtes?

6. Wie hoch ist die Bearbeitungsquote bei Anträgen auf Übernahme von Miet- und Energieschulden? (Bitte getrennt in Vor- und während Corona)

7. Wie entwickeln sich die Antragszahlen aktuell und wie hoch ist die Bewilligungs- bzw. Ablehnungsquote seit März 2020?

8. Werden im Jobcenter Reinickendorf Anträge aufgrund gerichtlicher Meldungen über Räumungsklagen, wenn diese vorliegen, von Amts wegen geprüft?