48. Sitzung
Lokale Agenda 21
Yusuf Dogan, Bezirksvorsitzender der LINKEN Reinickendorf, fragte:
Welche Schlussfolgerungen hat das Bezirksamt aus dem Bericht des Senats zur Lokalen Agenda 21 Berlin vom 25.02.2010 gezogen, um den Prozess der nachhaltigen Entwicklung in unserem Bezirk weiter zu gestalten?
Bezirksstadtrat Lambert (CDU) erklärte, der Nachhaltigkeitsgedanke, der dem Rio-Prozess folgend der Lokalen Agenda 21 zugrunde liege, werde „selbstverständlich auch in Reinickendorf“ beachtet. Davon zeugten die Bürgerbeteiligung bei einer Reihe von Projekten, so der Sanierung der Alemannenstraße, des „Stadtumbaus West“ und des Quartiersmanagements am Letteplatz. Mit gleichem Ziel wirkten das Bündnis für Wirtschaft und Arbeit und das Lokale Bündnis für Familie. Reinickendorf sei hervorragend aufgestellt.
Nachfrage:
Wie ist es dann zu erklären, dass die Recherche auf der website unseres Bezirksamtes bzw. der BVV Reinickendorf zur Lokalen Agenda 21 nichts ausweist?
Lambert erwiderte, sicherlich könnte man viele Berichte schreiben. Reinickendorf ziehe konkrete nachhaltige Arbeit vor.
