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Mit Startgebühren Anwohner vor Lärm, Abgasen und Gefahren schützen

kommunalpolitische Themen • Flughafen Tegel

Einwohnerfrage auf der 51. Sitzung der BVV

Flughafen Berlin Brandenburg GmbH

Klaus Murawski, Mitglied der Reinickendorfer LINKEN und Kandidat für die BVV, fragte das Bezirksamt:

Die FBB, also Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, erhebt für die Berliner Flughäfen Startgebühren, die 1.000 € unter denen vom FRAPORT Frankfurt liegen sollen. Damit subventionieren sie das Billig- und Vielfliegen und den Eigentümern sind auch dadurch 2014 Verluste in Höhe von 166 Millionen € entstanden.

Was werden das Bezirksamt und die BVV unternehmen, um die FBB zu veranlassen, mit vergleichbaren Startgebühren die Attraktivität insbesondere vom TXL zu verringern und damit die Einwohner vor Lärm, Abgasen und Gefahren zu schützen?

Die Frage wurde von Herr BzStR Lambert (CDU) sowie der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen beantwortet:

Herr Lambert als stellv. Vorsitzender der Fluglärmschutzkommission hat erreicht dass in den Zeiten nach 23:30 Uhr es 300% Aufschlag und zwischen 0:00 Uhr bis 6:00 Uhr 500% Aufschläge gibt. Die Start und Landegebühren sind unterschiedlich hoch, das ist nicht überall so. Die Grenze des Machbaren sei erreicht. Der Fragende kann sich bei der nächsten Sitzung davon überzeugen dass er alles Mögliche möglichbar macht.

Die Grünen meinen auch, das reicht nicht und sie sind wie die SPD dafür, den Flughafen schnell zu schließen, im Gegensatz zur FDP- Bürgerinitiative.

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