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Weniger Sozialarbeiter in den Reinickendorfer Schulen?

kommunalpolitische Themen • Schulen

Einwohnerfrage von Dennis Wendländer auf der 24. Sitzung der BVV

Wegfall von Sozialarbeitern

Dennis Wendländer, Mitglied der Reinickendorfer LINKEN, fragte das Bezirksamt:

Wie schätzen Sie die Folgen, die durch den Wegfall von Sozialarbeitern in den Reinickendorfer Schulen entstehen, ein?

Die Frage beantwortete Schulstadträtin Schultze-Berndt (CDU).
Die Streichung würde 4 1/2 Schulen im Bezirk treffen. Der Senatsbeschluss habe im Bezirksamt (BA) Fassungslosigkeit, bei betr. Schulen und Elternvertretungen Empörung hervorgerufen. Der Bedarf an Sozialarbeitern für Schulen in sozialen Brennpunkten und an Förderzentren wachse noch. Das BA hoffe, dass in der Haushaltsdebatte eine Lösung gefunden werde, die Streichungen zurückzunehmen.

Auf Empfehlung des Schulausschusses hat die BVV zuvor einstimmig den Dringlichkeitsantrag „Schulsozialarbeit sichern!“ beschlossen. Dem BA wird darin empfohlen, “sich bei den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, dass die bestehenden Standorte von Jugendsozialarbeit an allen Reinickendorfer Schulen im vollen Umfang erhalten bleiben und in die Regelfinanzierung überführt werden“ (Drs.-Nr. 0571/XIX). Die Reinickendorfer LINKE unterstützt diesen Beschluss.

(s. dazu auch Artikel im NordBerliner vom 14.11.2013)

 

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