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Wie bequem das Rikscha-Fahren ist, durfte Kai zusammen mit Helene Boehm am 5. Mai auf der Eröffnungsfeier ausprobieren.

Kai Bartosch

Jetzt fehlen nur noch die Radwege

Rikscha-Mobil für Seniorinnen und Senioren im Märkischen Viertel

Pressemitteilung

Niederschwellige Angebote, die Spaß machen, sind das richtige Mittel, um Seniorinnen und Seniorinnen Mobilität und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen, so Kai Bartosch, senioren- und verkehrspolitische Sprecherin der LINKEN in der Bezirksverordnetenversammlung Reinickendorf zum Start des Rikscha-Mobil-Projekts im Märkischen Viertel. „Was jetzt leider noch fehlt, sind geeignete Radwege, auf denen sich die Rikschas sicher bewegen können.“

Kaum eine Straße im Märkischen Viertel verfügt über sichere Radwege, die breit genug sind, um sie mit einer Rikscha befahren zu können. „Die enge Buckelpiste entlang des Wilhelmsruher Damms ist genauso wenig attraktiv wie die vielen Nebenstraßen mit parkenden Autos rechts und zu eng überholenden Autos links“, so Kai Bartosch, die selbst fast immer mit dem Fahrrad unterwegs ist.

Am 5. Mai startete das vom Netzwerk Märkischen Viertel e.V. und der GESOBAU ins Leben gerufene Projekt „Rikscha-Mobil“ auf dem Gelände Jugendverkehrsschule im Märkischen Viertel. Nun werden „Sonntagsfahrer*innen“ gesucht, die Lust haben, älteren Menschen im Alltag eine Freude zu machen und sie mit der Rikscha durchs Märkische Viertel zu fahren.

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